Musik als kreative Therapie

Musiktherapie ist eine praxisorientierte Wissenschaftsdisziplin, die in enger Wechselwirkung vor allem mit Psychologie, Medizin und Pädagogik steht. Ich verbinde sie außerdem im Yoga mit meditativen Klängen (Körper-Tambura, Klangschalen) für die Wahrnehmung des Körpers durch die Schwingungsresonanzen.  Musiktherapie dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit. Im Rahmen verschiedener Kontexte wirkt Musik heilend, sei es in der therapeutischen Begegnung einzeln oder in der Gruppe, sei es beim gemeinsamen Singen und Musizieren oder in der Klangbehandlung. Es zeigen sich umfassende Resonanzphänomene. Musik ist eine Universalsprache. Alle Menschen sind für Schwingungen und Stimmungen empfänglich. Aus diesem Grund braucht es für die Musiktherapie keinerlei musikalische Vorbildung. Gleichwohl können Sie bei mir Instrumente ausprobieren und erlernen.

Körpertambura

 

Hören Sie doch mal rein!

 

Klang-Erleben Körpertambura
Instrument mit 28 Saiten in Tambura-Stimmung, d.h. zwei Töne im Abstand von Quinten in verschiedenen Höhen. Jenseits der gespielten Töne sind Ober- und Untertöne wahrnehmbar, die durch Resonanz mit der Umgebung entstehen, also auch mit Ihnen selbst. Das macht die Sache spannend. Die Form des Instruments lässt verschiedene Positionen zu, mit denen Sie die Intensität der Begegnung so regulieren können, wie es für Sie angenehm ist. Die körperliche Wahrnehmung erleichtert die psychotherapeutische Arbeit, weil das Denken in den Hintergrund treten darf und dafür wertschätzende Beobachtung möglich wird. Es entsteht Raum für Neues.
Tambura .mp3
MP3-Audiodatei [3.8 MB]

Das Klang-Erlebnis lässt sich als "Bewusstseinserweiterung ohne Drogen" bezeichnen. Dr. Gerhard Tuschy (www.dr-tuschy.de) äußerte dies im Rahmen meiner Klangtherapie-Ausbildung. Er ist Psychiater und Psychotherapeut, besitzt eine schwingende Klangliege und arbeitet darüber hinaus vor allem mit Gongs und Obertongesang.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Katrin Stüven